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Im Caritasladen sammelt der Caritasverband Würzburg gut erhaltene Kleidung und gibt sie an finanziell benachteiligte Menschen weiter. Voraussetzung für den Einkauf im Caritasladen ist die Caritasladencard (Berechtigungsschein). Die Caritasladencard wird in Würzburger Beratungsstellen und sozialen Fachdiensten ausgestellt. 

Aufgrund der Verlängerung des Lockdowns bis 14. Februar 2021 bleibt der Caritasladen weiterhin geschlossen.

Bitte stellen Sie keine Kleidung vor dem Caritasladen ab.

Für Menschen in akuten Notsituationen wurde in Absprache mit dem Würzburger Ordnungsamt eine Kleider-Notversorgung eingerichtet. Es handelt sich hierbei nicht um eine grundsätzliche Öffnung des Ladengeschäfts, sondern rein um die Kleiderausgabe für Menschen in akuten Notsituationen nach Terminvereinbarung. Anmeldung und Terminvergabe für die Notversorgung erfolgt über die Fachdienste und Einrichtungen, die die Caritasladencard ausstellen (z.B. Allgemeiner Sozialdienst, Wärmestube, Bahnhofsmission etc.).

Ab 2021 gelten neue Öffnungszeiten:  

  • Annahme von Kleiderspenden: Mittwoch und Freitag 14:00 – 17:00 Uhr 
    Wegen fehlender Lagerkapazität bitte Kleiderspenden nur in haushaltsüblichen Mengen (maximal 5 Tüten) abgeben. Die Kleidung muss gut erhalten, frisch gewaschen und sauber, funktionstüchtig (Reißverschlüsse intakt etc.) und jahreszeitlich passend sein. Bitte stellen Sie keine Kleidung vor dem Caritasladen ab. Vielen Dank für Ihr Verständnis!
  • Laden-Öffnungszeit für finanziell benachteiligte Menschen (mit Berechtigungsschein): Dienstag und Donnerstag 9:30 – 12:30 und 14:00 – 17:00 Uhr

  

Hygienekonzept im Caritasladen:

  • Kund*innen und Mitarbeiter*innen müssen eine FFP2-Maske tragen (auch vor dem Caritasladen).
  • Händedesinfektion wird zur Verfügung gestellt.
  • Der Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen muss eingehalten werden. Das gilt auch für den Bereich vor dem Caritasladen. 
    Das bedeutet: Nur wenige Menschen können gleichzeitig im Laden anwesend sein und wir arbeiten vorerst mit weniger Personal.
  • Gegenstände, von denen eine Gefahr von Schmierinfektionen ausgehen kann, werden von uns regelmäßig mit Flächendesinfektionsmittel behandelt.
  • Der Wartebereich ist geschlossen, die Kund*innen werden einzeln eingelassen.
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